Ein klassisches Garderobenset besteht aus mehreren, harmonierenden Garderobenmöbeln einer Serie. Möglich sind Kombinationen aus:
Wandgarderobe mit Aufhängern für Jacken, Garderobenständer, Hutablage, Garderobenschrank oder
Schuhschrank, Garderobenbank und Garderobenspiegel. Ergänzend kannst du Schirmständer, Kissen für die Bank und Kleiderbügel hinzufügen.
Am wichtigsten sind Kleiderhaken beziehungsweise eine Kleiderstange mit Kleiderbügeln. Alles weitere kannst du entsprechend vorhandenem Platz und individuellen Vorstellungen dazu kombinieren. Ein
Schrank bietet geschlossenen Stauraum für Jacken und Mäntel. Mit ihm wirkt der Flur aufgeräumter und die Kleidungsstücke sind vor Gerüchen und Staub geschützt. Da heutzutage nicht mehr jeder Hüte nutzt, hat die Hutablage an Bedeutung verloren. Sie ist alternativ ein schöner Platz für Dekoration. Eine
Garderobenbank kann als Sitzplatz zum Schuhe anziehen dienen und bietet oft zusätzlichen Stauraum für Mützen, Schals und Handschuhe. Sie sorgt optisch für gemütliches Flair, wenn du sie mit hübschen Kissen oder einer Polsterauflage versiehst. Möchtest du deine Schuhe in der Garderobe unterbringen? Dann solltest du einen Schuhschrank oder ein Schuhregal vorsehen. Beachte, dass in einen Schuhschrank häufig nur Schuhe bis Schuhgröße 43 hineinpassen. Dementsprechend sollten Menschen mit großen Füßen über ein offenes Regal nachdenken.
Mit einem Garderobenspiegel kannst du Outfit, Make-up und Frisur unauffällig prüfen beim Kommen oder Gehen. Messe deinen Flur sorgfältig aus und überlege, ob ein dreiteiliges, vierteiliges oder fünfteiliges Garderobenset hinein passt.